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Neue Partnerschaft für ein einzigartiges Airsoft-Erlebnis

Die Muna Dünsen steht vor einer aufregenden Weiterentwicklung! In einer neuen Partnerschaft bündeln das Team Nuke-Base, der Airsoftverein Oldenburg e.V. (AVO) und weitere starke Partner ihre Kräfte, um das Spielfeld noch spannender und vielseitiger zu gestalten. Neben infrastrukturellen Verbesserungen durch den Ausbau des Geländes setzen die Partner auch auf technologische Innovationen. Neue digitale Spielmodi und moderne Tracking-Systeme sollen das taktische Erlebnis auf ein neues Level heben und Spielern noch mehr strategische Möglichkeiten bieten.

Dank der engen Zusammenarbeit zwischen dem Team Nuke-Base, dem AVO und weiteren starken Partnern, werden regelmäßig neue Events und spannende Spieltage organisiert, die frischen Wind in die Airsoft-Community bringen. Die Nuke-Base Dünsen bleibt damit nicht nur ein geschichtsträchtiger Ort, sondern wird weiter zu einem Hotspot für anspruchsvolle und innovative Airsoft-Events ausgebaut.

Erfahre mehr über die Pläne, Hintergründe und Zukunft dieser einzigartigen Airsoft-Location in unserem ausführlichen Artikel!

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Zur Nuke-Base

Polizeikontrolle? VDB stellt Infoblätter zum Download bereit

Neues Info-Material für den Transport von Airsoft-Waffen und Paintball-Markierern

Der VDB-Fachausschuss Airsoft & Paintball hat die ersten Infoblätter veröffentlicht, die Spielern, Händlern, Sammlern und Veranstaltern helfen sollen, die rechtlichen Aspekte beim Transport von Airsoft-Waffen und Paintball-Markierern klar zu kommunizieren. Diese Infoblätter ermöglichen es, im Falle einer Verkehrskontrolle der Polizei direkt nachzuweisen, dass es sich um erlaubnisfreie Waffen handelt. So wird verhindert, dass Anscheinswaffen fälschlicherweise als echte Feuerwaffen eingestuft werden.

Bitte beachten Sie, dass die Merkblätter keine Rechtsberatung ersetzen. Zusätzlich bieten wir umfassendere Handlungsempfehlungen für den sicheren Transport an.

Der Vorstand des Airsoft Vereins Oldenburg e.V. setzt sich aktiv für die Rechte der Airsoft-Community ein und wirkt im Fachausschuss „Airsoft & Paintball“ mit, um die Interessen der Spieler zu vertreten.

Für internationale Spieler, die ihre Airsoft-Waffen und Paintball-Markierer nach Deutschland transportieren möchten, stehen auch englische Versionen der Infoblätter zur Verfügung.


Hier gelangt ihr direkt auf die Webseite des VDB, auf dem die aktuellen Formulare in Deutsch und Englisch zur Verfügung.

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36 Stunden – LightSim – Operation Risen Fall

Gameplay

Es war mal wieder soweit und Zeit für eine neue Herausforderung! Sven und ich waren wieder auf dem Airfield Mahlwinkel, dem Spielfeld der Airsofthelden unterwegs. Wir stellten uns einem 36 Stunden Gameplay, mit allem was dazu gehört.

Die LightSim – Operation Risen Fall, ist ein Spiel der besonderen Art. Ein Gameplay mit militärischem Charakter und Strukturen. Ein Einsatzszenario mit Spannung und Wendungen. Die Spielparteien sind in zwei Fraktionen aufgeteilt. Die Terra, eine privat angeheuerte Sicherheitsfirma, gegen eine Großeinheit der UCRF (United Crisis Responsive Force). Das Szenario dreht sich um den unrechtmäßigen Abbau und Diebstahl von Rohstoffen durch die Terra, was durch Einsatz der UCRF unterbunden und aufgehalten werden soll.

Bei der LightSim geht es um einfache und leichte Kommandostrukturen und die Anwendung grundlegender militärischer Kenntnisse. Die Spielparteien wissen sehr wenig über das Einsatzszenario und die Gegebenheiten vor Ort. Sie müssen Informationen und Missionsziele selbst erspielen und diese Informationen dann strategisch gut anwenden. Ein durchdachtes Punktesystem verschafft den einzelnen Fraktionen einen besonderen Vorteil im Feld. Gesammelte Punkte können für den Ausbau eines Vorpostens genutzt werden oder um sich Nachschub und Geheimdienstinformationen zu ordern. Einen besonderen Vorteil bringt der Einsatz von Kampffahrzeugen, Truppentransportern und Drohnenaufklärungen mit sich. Mit deisen Mitteln lässt sich der Spielstand schnell und entscheidend ändern.

Neben den Einsatzmitteln die durch Punkte freigespielt werden können, gibt es eine grundsätzliche taktische Komponente, die von Beginn an zur Verfügung steht. HQ oder Vorposten verfügt über eine digitale Lagekarte, die alle Einsatzziele und vor allem Gruppenbewegungen abbildet. Durch digitalem Funk und dem Einsatz von GPS-Tracker, ist die Fraktionsführung jederzeit über die aktuelle Lage und den Aufenthaltsort der eingesetzten Gruppen im Bilde.


Team Delta Force

Aufgrund meiner vorausgegangenen Bewerbung als Gruppenführer der UCRF, erhielt ich das Kommando über eine der 6 Gruppen unserer zwei Züge. Sven wurde damit selbstverständlich zum Stellvertreter. Mit unseren Deltas waren wir 18 Mann stark und hoch motiviert. Es war ein gemischter Haufen an erfahrenen Spielern und Neulingen.

Da es in 36 Stunden auch mal dunkel werden kann, hat Sven ein Nachtsichtgerät mitgebracht. Ein weiterer hatte ein digitales Nachtsichtgerät für den Nahbereich in der Tasche. Ich konnte mit einer Thermalkamera unsere Aufklärungsmöglichkeiten komplettieren. Leider war dies auch schon alles, was es nicht einfacher machte, 18 Mann durch den finsteren Wald zu bringen.

Dafür waren wir per Funk ausgesprochen gut verbunden, was in einer taktischen Einsatzlage besonders wichtig ist. Als Gruppenführer hatten wir die Verbindung zu unseren Zugführern. Diese wiederum eine Verbindung zur Fraktionsführung. Der Gruppenfunk verlief einwandfrei.


Einsatz und Missionen

Zu Beginn war es unsere Hauptaufgabe, Gebäude nach relevanten Missionsgegenständen zu durchsuchen und den Feind aufzuklären. Andere Gruppen übernahmen weitere Ziele, wie den Aufbau und die Sicherung einer grob vermuteten Frontlinie, welche sich auch schnell bestätigte.

Im späteren Spielverlauf sind wir ebenfalls an die Frontlinie vorgestoßen. Währenddessen konnte ein anderes Team einen geeigneten Platz für unseren Vorposten sichern und begann mit dem Ausbau. Nach einem ersten vergeblichen Angriff auf unseren Vorposten, sind wir zur Sicherung eingeteilt worden. Der Feind hat es im laufe der 36 Stunden nicht ein einziges Mal geschafft, unseren Vorposten auszuschalten. Selbst mit Einsatzunterstützenden Mitteln wie Kampffahrzeuge und Thermaldrohnen. Unserer UCRF ist dies ganze 7 Mal gelungen.

Besonderes Highlight waren die verschiedenen Einsätze in der Nacht oder hinter den feindlichen Linien. Die Strategie unserer Zugführung ist aufgegangen. Nachts unentdeckt ein Einsatzziel zu erreichen oder ein Gebäude zu sichern ist dabei schon eine besondere Herausforderung.


Fazit

Die LightSim ist ein anspruchsvolles Spiel, welches gewisse militärische Grundkenntnisse und eine besondere Ausdauer verlangt. Dennoch ist es aufgrund des abgeschwächten Charakters auch für Neulinge geeignet, da sie Erfahrene Spieler und zum Teil auch Veteranen an ihrer Seite haben. Die LightSim hat definitiv Potential und die Fähigkeit, ein besonderes Großevent zu werden.

Wir danken unseren Deltas für ihren Einsatz und das blinde Vertrauen in unsere Führung. Lieber Gruß geht auch an Echo und Foxtrott, die uns im Spiel immer zur Seite gestanden haben. Gleichwohl auch unserer Zug- und Fraktionsführung für ihren 36 Stunden Einsatz und die einwandfreie Koordination. Es ist ein wahnsinniger Aufwand, doch für alle beteiligten auch ein Riesen Spaß. Ein besonderer Dank geht auch an die Spielleitung, die Technik und das IKO Catering!

Wir werden nächstes Jahr definitiv wieder Teil dieses besonderen Events sein und sind gespannt, wie es sich entwickelt.

Der AVO auf der Dark Emergency 12

Endlich war es wieder soweit, Dark Emergency XII (01.05. – 05.05.2024)

Wer das Event nicht kennt: Die DE ist Deutschlands größtes Airsoft Event mit tausenden Spielern in einem actionreichen Szenario auf einem einzigartigen, 1.200.000 m² großem Gelände, mit epischen Schlachten, spannenden Missionen und einer riesigen Campinganlage und tollem Bühnenprogramm zur Unterhaltung auf dem Marktplatz. Dieses Event führt die Liste der größten Airsoft Events weltweit an und legt jedes Jahr neue Maßstäbe fest. Es ist ein Event der Superlative. Mehr Infos auf: www.airsofthelden.com


Unser Verein ist in kleiner Runde im Early Access angereist, um entspannt das Camp aufzustellen und früh in den Party Abend zu starten. Am nächsten Tag folgte dann auch der Rest von uns und das Team war komplett.

Nachdem wir dann am zweiten Tag noch die restlichen Feinheiten am Camp eingerichtet hatten, folgten wir dem Ruf unseres Zugführers zur Gruppenführer Besprechung für den morgigen Spieltag. Als erfahrenes Mitglied im noch jungen GOF Bravo Zug, habe ich die Ehre eine eigene Gruppe anzuführen und ernannte Sven kurzerhand als Stellvertretenden Gruppenführer von Bravo 1. Nach ein paar organisatorischen Angelegenheiten und Gruppeneinteilung, ging es für uns in die zweite Party Runde auf dem Marktplatz. Wir erkundeten die Shops und Aussteller, führten tolle Gespräche und trafen vertraute Gesichter aus der Szene. Wir genehmigten uns das ein oder andere Erfrischungsgetränk, bis es dann spät am Abend in die Zelte ging, da früh aufstehen angesagt ist.


Am Freitag begann der Tag früh mit Ausrüstung zusammen sammeln, aufrödeln und antreten auf dem Marktplatz. Von dort aus verlegte dann unser Bravo Zug der Global offensive Force, in das GOF Hauptquartier. Unser Kommandant „Seoul“ begrüßte seine Züge, unsere Zugführer gaben uns letzte Instruktionen, bis es dann pünktlich um 10 Uhr in die Schlacht ging.

Um 18 Uhr endete der erste Spieltag für uns und wir waren sichtlich geschafft. Völlig fertig und erledigt ließen alle ihre schwere Ausrüstung im Camp zu Boden fallen. Erste Amtshandlung: frisches Fass anstechen und die vielen kleinen und großen Siege des Tages feiern. Jeder berichtete von seinen ganz eigenen Highlights und besonderen Erlebnissen, die jeder von uns aus dem ersten Spieltag mitgenommen hat.

Nach einer kurzen Erfrischung, der Vorbereitung der Ausrüstung für den nächsten Spieltag und einer frischen Dusche, folgte eine kleine Stärkung vom Grill. Unser Zugführer war sichtlich begeistert von unserer Leistung uns spendierte eine Runde Bier für den Zug. Natürlich ging es abschließend für alle wieder auf den Marktplatz, auf dem es noch einiges zu sehen gab. Eine tolle und lustige Bühnenshow mit vielen Geschenken und Gewinnspielen.

Am zweiten Spieltag ging es für uns dann in den Vorposten, auf der anderen Seite des Spielfelds. Von hier aus starteten wir in eine bittere Schlacht um den Tower, der unsererseits nur durch Stellungsgräben zu erreichen war. Diese konnten wir nur mit viel Mühe und leider auch hohen Verlusten einnehmen, bis wir auch kurz den Tower nehmen konnten. Anschließend wurde unsere Gruppe an eine andere Frontlinie geschickt, um diese zu festigen und den Verlust der eigenen Flagge zu verhindern. Dort konnten wir uns aufgrund einer sehr vorteilhaften Position gut behaupten.

Nachmittags haben wir uns dann aus dem aktiven Spielgeschehen rausgenommen, um eine kleine Mission im Dorf der Miliz wahrzunehmen und es uns auch einmal näher anzusehen. Auch ein Besuch bei der Enklave stand noch auf unserer kleinen Sightseeing Tour. Damit ging auch für uns der zweite Spieltag ein wenig früher zu Ende, was uns aber überhaupt nichts ausmachte.


Ich freue mich, dass ich ein paar unserer Jungs (Sven, Martin, Mattis) motivieren konnte, dieses Jahr mit mir zur Dark Emergency zu kommen. Es war eine verdammt lustige Runde und wird definitiv wiederholt.

Hier eine kleine Bildergalerie, die nur einige wenige Einblicke in dieses fantastische Großevent gewähren. Vielleicht kommt noch ein Aftermovie 😉

Spieltag Muna – Dünsen

Altes Munitionsdepot

Das Team des AVO war am 25.02.2024 zu einem Spieltag zu Gast im Muna (Dünsen, NDS).

Ein für uns neues Spielfeld, eingebettet in einem kleinen Waldstück nahe Harpstedt. Das Spielfeld ist bekannt unter dem Namen „Nuke Base Dünsen“, was historisch bedingt daher stammt, dass Amerikaner damals einige Nuklearwaffen dort eingelagert hatten. Was nicht unüblich für ein Munitionsdepot sein sollte.

Das Spielfeld ist mit seiner Größe sehr gut geeignet für eine maximale Teilnehmerzahl von ca. 70 Spieler. An unserem Spieltag waren 85 Spieler zugegen, was unserer Meinung nach eine Handvoll zu viele waren. Dennoch hatten wir alle sehr Viel Spaß! Das Team ist sehr gut organisiert, super freundlich und hilfsbereit. Sie haben spürbar Spaß bei der Sache und an jeder Ecke zu finden oder in Sichtweite.

Als Unterschlupf und HQ, steht allen ein Munitionsbunker mit Tischen zur Verfügung. Genügend Platz, trocken und beleuchtet. Vor dem Bunker steht ein großer Holzkohlegrill, den jeder zur Mittagszeit nutzen kann. Schon etwas gemein, wenn man selbst nichts mitgebracht hat.


Spielmodi

Der erste Spielmodus drehte sich darum, einen Luftballon in der Nähe des gegnerischen Spwan, au seiner geringen Distanz zu zerschießen. Im zweiten Spiel wurden wichtige Dokumente auf dem Spielfeld versteckt, die zu einem Offizier gebracht werden mussten. Danach gab es noch eine versteckte Bombe zu finden und diese auf die eigene Farbe umzuschalten. Der letzte Spielmodus war für die restlichen Spieler, für die der Tag nicht zu ende gehen wollte. Allen Spielern wurde ein Luftballon auf den Rücken gebunden mit dem Ziel, alle feindlichen Ballons zu zerschießen.

Auf dem Spielfeld selbst gibt es etliche Munitionsbunker in zwei Reihen, einer neben den anderen. Das spannende an diesem Feld ist, dass du nicht sehen kannst, ob sich der Feind nicht schon direkt auf dem nächsten Hügel befindet. Einige dieser Bunker sind offen und können bespielt werden. in einem der Bunker ist ein kleines CQB eingebaut worden.


Fazit zum Spiel und dem Gelände

Das Gelände hat eine ausreichende Größe für zwei große Spielparteien. Es ist interessant, da es sich an einem historischen Ort befindet. Es ist spannend, weil du nie weißt, was hinter dem nächsten Hügel auf dich wartet. Die Spiele waren dynamisch und ausgeglichen. Die Wege zum Spawn nicht weit und die Orga überall zugegen. Verfahrene Spielsituationen wurden durch den Einfallsreichtum der Orga gelockert. Die Betreuung im HQ war sehr gut. Zum Schluss noch einen Tipp: Bringt euch was für den Grill mit!


Link zum ASVZ Verzeichnis des Veranstalters: Team-Nuke-Base

King Kalli Forest

Immer wieder eine Freude und ein großer Spaß ist ein Besuch bei unserem befreundeten Team, den Nothern Boars. Das Team um seinen Vereinsvorsitzenden „Kalli“ herum, heißt uns immer herzlich Willkommen in ihrem kleinem Wald im schönen Ostfriesland, in der Nähe von Norden.

Wie in unserem Eventkalender zu sehen, sind wir sehr oft im Kalli Forest zu Besuch.


Das Team ist gut organisiert und heißt seine Gäste immer herzlich willkommen. Das Spielfeld ist je nach Jahreszeit dicht bewachsen, bietet aber im hinteren Bereich auch eine weite Fläche Nadelwald, die Schüsse über eine hohe Distanz zulassen. Besonderes Merkmal sind die zum großteil trockenen Gräben, die sich durch das gesamte Gelände ziehen. So ist es den Spielparteien möglich, die Frontlinie immer wieder neu zu verschieben, wenn ein Vorstoß durch einen der zahlreichen Gräben gelingt. Entweder als Deckung im offenen Nadelwald, oder als Schleichweg durch den dicht bewachsenen Laubwald.

Verschiedene Speilmodi bieten uns bei jedem Besuch immer ein neues Erlebnis. Je nach Anzahl der Spieler, kann es zum Beispiel einen Zombi Modus, Capture the Flag oder auch Search and Destroy. Auch ein einfaches Spiel mit zwei realisierenden Spielparteien macht immer wieder spaß und kann spannend sein, denn die Teams werden gerne auch einmal durch gemischt, sodass die Gäste auch regelmäßig Seite an Seite mit den Northern Boars Team spielen können.

Ein familiärer und freundlicher Umgang, sowie ein faires Spielerlebnis runden den Besuch ab. Wir bedanken uns und freuen uns weiterhin auf viele spannende und lustige Spiele im „King Kalli Forest“ zu Gast bei den Northern Boars.


Northern Boars
Eventkalender

Dark Emegency XI – 2023

An dieser Stelle zu erklären was die Dark Emegency ist und wer die Airsofthelden sind, wäre genauso unsinnig, als wenn ich jemandem erkläre, dass Wasser nass ist! Dennoch ein kurzes Wort dazu:

Die Dark Emergency ist das größte Airsoft Event Deutschlands und findet jedes Jahr auf dem Airfield in Mahlwinkel statt. Es ist eine der aufwendigsten Airsoftveranstaltungen die in Deutschland zu finden sind. Auf einem Urbanen Spielfeld von 120 Hektar (1.200.000 m²), treffen in einem grob Story basierten Szenario, drei Spielparteien mit insgesamt ca. 2.500 Spieler:innen aufeinander. Die KGG (Kryo Genetic Group), die GOF (Global Offensive Force) und die Miliz.


Mittwoch – Early Access

Meine Anreise erfolgte am Mittwoch. Jede Menge Stuff für den eigenen unterstand abladen, fix alles aufbauen und ab auf den Marktplatz. Danach noch fix am Zugführer HQ vorbei und Moin sagen, im Anschluss ging es zu den anderen üblichen Verdächtigen, die auch jedes Jahr dabei sind. Nach viel Wiedersehen Freude und tollen Erinnerungen an das letzte Jahr, viel ich total platt ins Bett.

Donnerstag – Offizielle Anreise

Am offiziellen Anreisetag, gesellte sich dann auch mein Kumpel Adrijan dazu und brachte unsere Verpflegung für die kommenden Tage mit. Auch wenn es einen Marktplatz mit vielen Shops und Verpflegung gibt, ist es am Ende doch gemütlicher sich in seinem Pavillion selbst etwas auf dem Gaskocher zu braten und sein Bier in kleiner Runde dabei zu genießen.

Vor dem ersten Spieltag erfolgt noch ein kurzes Treffen der Mannschaft am Zugführer HQ. Dort wurden die ersten Gruppeneinteilungen vorgenommen, sowie Spielfeld und Taktik besprochen. Im Anschluss fand die Gruppenführer Besprechung statt.

Freitag – 1. Spieltag

Pünktlich um 0700 ertönt auf dem Airfield die Sierene des Fliegeralarms. Als Weckruf und zur Einstimmung auf den Tag nicht zu überhören. Also Fix duschen, ab in die Klamotten und aufgerödelt. Anschließend um 0830 verlegen zu GOF Hauptquartier.

Auch dieses Jahr war ich selbstverständlich wieder am Start und habe alles gegeben, um die KGG von Ihren Vorhaben abzuhalten und Punkte für die GOF zu sichern. Als Gruppenführer der GOF Bravo 1 starteten Adrijan als mein StellV und ich, mit meinem 16 Mann Team unter der Führung unseres Zugführer Len. Unser erster Auftrag war es, einen Planquadrat mit unserer Gruppe zu erreichen und dort Stellung zu beziehen, um einen nahenden feindlichen Konvoi in einen Hinterhalt zu locken und auszuschalten. Leider hat sich gleich zu Beginn des Spiels die Front der KGG bereits hinter dem zu erreichenden Ziel gefestigt, sodass der Konvoi ungehindert passieren konnte. Im weiteren Verlauf des gelang es uns die zugewiesenen Bereiche wieder einzunehmen und die Frontlinie der KGG weiter zurück zu drängen. Im laufe des Tages folgten weitere Einzelmissionen.

Bei bestem Wetter war dann um 18:00 Uhr der Spieltag vorbei. Weg mit dem Gerödel und ab zu den anderen Gruppen. Es galt schließlich ein dehydrieren zu verhindern.

Samstag – 2. Spieltag

Um 0700 ertönte wieder der allseits beliebte Weckruf. Ein wenig geschlaucht vom Vortag und dem darauf gefolgten harten Abend, starteten wir dennoch pünktlich um 0830 am GOF Vorposten. Da der Gruppenunterstad eines Teils meines Teams am Vortag durch eine Windböe das zeitliche gesegnet hat, reduzierte sich unsere Stärke auf 6 Mann, da der Rest abgereist war. Dies sollte uns aber nicht den Willen und schon gar nicht den Spaß verderben. Auch am zweiten Spieltag haben wir uns wieder voll rein gehängt und starteten direkt mit einer erneuten Konvoi Mission. Diesmal galt es unseren eigenen Konvoi vor den Kräften der KGG zu schützen. Unser General Seoul konnte sich ein wenig Unterstützung bei der Miliz erkaufen, sodass wir es in voller Stärke schafften, unseren Konvoi die gesamte Strecke vom HQ bis zum Vorposten zu schützen. Den restlichen Tag sind wir mit unserem kleinen Team in verschiedenen Teilen des Spielfelds unterwegs gewesen und haben das ein oder andere kleine Gefecht gehabt.

Am Abend ging es dann ans kleine einpacken für die Abreise am Sonntag. Wir ließen uns das ein oder andere Erfrischungsgetränk aber nicht nehmen.


Miliz und Enklave

Wie jedes Jahr spielte die Miliz als eigene Spielpartei und die Enklave als neutrale Organisation eine Rolle. Neu in diesem Jahr, die Miliz ist in eine neue Unterkunft auf dem Spielfeld umgezogen. Wir haben uns an einem Tag das neue Miliz Dorf angesehen und gestaunt, was dort alles in freiwilliger Leistung aufgestellt wurde.

Die Enklave befand sich wie jedes Jahr wieder in ihrem Camp, ziemlich zentral in der Mitte des Spielfelds. Da wir es letztes Jahr nicht geschafft haben, planten wir dieses Jahr einmal einen Beuch zur Besichtigung der Enklave ein. Wer sich fragt warum: Die Enklave ist eine geschlossene Gruppe, ähnlich eines Vereins. Sie bauen einen komplettes militärisches Camp mit kompletter Infrastruktur und Fahrzeugen aus Privatbesitz auf. Hierzu reisen sie bereits eine Woche vorher an. Das leben im Camp der Enklave bedeutet für die Spieler nicht das gleiche wie für den Rest, der sich abends am Bierpilz trifft. Hier wird LARP auch vor und nach dem Spiel gelebt. Antreten zur Stärke, Verpflegung, Unterkunft und Duschen sind strukturiert. Es gibt eine glaubwürdige Hierarchie und Gehorsam. Alles natürlich im Rahmen eines freundschaftlichen und zum Großteil sehr lustigen Miteinanders. Ein Besuch der Enklave ist jedem zu empfehlen!


Fazit

Der Besuch der Dark Emergency ist für mich ein fest eingeplanter Bestandteile meiner Jahresplanung! Egal ob Anfänger oder Profi, hier kommt jeder auf seine Kosten. Stichwort Kosten: Ja, es ist nicht das günstigste Airsoft Event. Betrachtet man jedoch den Aufwand und die komplette logistische Leistung die damit verbunden ist, sehe ich die 180,- (zzgl. optional 40,- € early Accsess) € definitiv gerechtfertigt. Wir haben dieses Jahr unsere eigene Verpflegung mitgebracht und somit keine zusätzlichen Kosten verursacht.

Unsere Zugführer Len und Hendrik bauen den noch sehr jungen Bravo Zug mit viel Hingabe und Einsatz grade erst frisch auf. Schnell haben sich dort aber schon Freundschaften und neue Gruppen etabliert und jeder zieht mit. Der Zusammenhalt und das Bestreben immer besser zu werden ist stark und wächst.

Seit diesem Jahr bin ich von Len als GrpFü Bravo 1 eingesetzt, was natürlich die Verpflichtung mit sich bringt, jedes Jahr für den Zug da zu sein. Ich bin gespannt und voller Vorfreude auf die Dark Emergency XII – 2024.

Bericht: Ronny

Suchen & Zerstören bei Airsoft Operations

Am 25.03.2023, hat sich eine kleine Gruppe des AVO auf den Weg in die Darkzone der Airsoft Operations gemacht. Ein ganz besonderes Spielfeld auf dem es viel zu entdecken gibt.

Die Airsoft Operations betreibt zwei Spielfelder, von denen sich eines im Norden von Brandenburg befindet. Das 120.000 qm große Gelände wurde durch die AO und freiwillige Helfer, aufwendig gestaltet und zu einem Spielfeld, welches jeder einmal besucht haben sollte.


Spielmodus

Am heutigen Spieltag wurde der Spielmodus „Search & Destroy“ (Suchen & Zerstören) gespielt. In diesem Spielmodus gibt es zwei Teams, einen Verteidiger und einen Angreifer. Als Verteidiger geht es darum, drei definierte Bereiche zu sichern und die darin befindlichen hochexplosiven Stoffe vor Sabotage zu schützen. Das angreifende Team verfügt über Sprengsätze mit Fernzünder und verfolgt das Ziel, die hochexplosiven Depots der Verteidiger zu zerstören.


Gefechtsbericht

Der AVO ging mit 4 Mitgliedern und zwei Gästen ins Gefecht. Selbstverständlich stellte unsere Gruppe direkt freiwillig einen Zugführer, der an diesem Tag ein Team von ca. 20 Mann leitete und zusammen mit zwei weiteren Zügen das Gefecht koordinierte. Nach dem schnellen Verlust einer unserer drei zu schützenden Stellungen, stemmten wir uns mit allen Mitteln gegen den Angreifer und konnten die verbleibenden zwei Stellungen bis zum Ende dieser Runde halten. In der zweiten Runde wechselten die Seiten und wir starteten als Angreifer. Die Züge waren aufeinander eingespielt und schlugen sehr schnell und hart zu. Wir zerstörten in Rekordzeit das erste Ziel und stürzten uns auf das nächste. Der Verteidiger wusste nicht wie ihm geschah, als ihm in seiner zweiten Stellung plötzlich zahlreiche Rauch und Handgranaten um die Ohren flogen. Kurz vor der Einnahme unseres zweiten Ziels, machte uns jedoch ein Unwetter einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund der Spielunterbrechung wurde die Situation zurückgesetzt. Wir ließen uns davon nicht beirren und schlugen erneut zu. Plötzlich der zweite laute Knall! Wir haben das nächste Depot gesprengt überrannt und gesprengt. Unser drittes Ziel befand sich in einem Gebäude einer Häusergruppe. Zum Ende, konnten wir den Großteil der vom Gegner besetzten Häuser einnehmen und halten, sodass wir den Verteidiger bis auf sein letztes Gebäude zurück drängen konnten, welches er tapfer bis Spielende gehalten hat.

Das Spiel wurde klar durch das gelbe Team in Verteidigung und Angriff dominiert. Der Endstand lautet 4 zu 2 für Team gelb.


Fazit

Insgesamt ein besonderes Spielerlebnis! Das Spielfeld der AO in Brandenburg ist einen Besuch wert und wir werden nicht das letzte Mal dort gewesen sein. Hervorzuheben sind die besonderen Geländeteile, Gebäude und Bunker. Auch der Einsatz von Pyrotechnik und die Möglichkeit zum Einsatz von Taginn Granaten, machten das Event zu einem besonderen Erlebnis.

Bericht: Ronny

Lebe dein Hobby im Verein!

Herzlich Willkommen auf unserer neuen Vereinsseite! Wir freuen uns, dass du den Weg zu uns und somit zum offiziellen Airsoftverein Oldenburgs und dem Oldenburger Land gefunden hast.

Du möchtest mit uns neu durchstarten und den Airsoft Sport in einem Verein ausüben? Dann bist du bei uns an der richtigen Adresse. Informiere dich und schaue dich auf unserer neuen Vereinsseite um. Für Fragen zu Airsoft oder unserem Verein, melde dich gerne über unser Kontaktformular bei uns.

Neue Adresse – Neues Design

Der Airsoftverein Oldenburg stellt sich digital neu auf. Wir freuen uns über unser frisches Design und unsere neue Adresse www.airsoft-oldenburg.de. Gefällt dir unsere Seite, gib uns gerne einmal ein Feedback!

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