Neue Partnerschaft für ein einzigartiges Airsoft-Erlebnis
Die Muna Dünsen steht vor einer aufregenden Weiterentwicklung! In einer neuen Partnerschaft bündeln das Team Nuke-Base, der Airsoftverein Oldenburg e.V. (AVO) und weitere starke Partner ihre Kräfte, um das Spielfeld noch spannender und vielseitiger zu gestalten. Neben infrastrukturellen Verbesserungen durch den Ausbau des Geländes setzen die Partner auch auf technologische Innovationen. Neue digitale Spielmodi und moderne Tracking-Systeme sollen das taktische Erlebnis auf ein neues Level heben und Spielern noch mehr strategische Möglichkeiten bieten.
Dank der engen Zusammenarbeit zwischen dem Team Nuke-Base, dem AVO und weiteren starken Partnern, werden regelmäßig neue Events und spannende Spieltage organisiert, die frischen Wind in die Airsoft-Community bringen. Die Nuke-Base Dünsen bleibt damit nicht nur ein geschichtsträchtiger Ort, sondern wird weiter zu einem Hotspot für anspruchsvolle und innovative Airsoft-Events ausgebaut.
Erfahre mehr über die Pläne, Hintergründe und Zukunft dieser einzigartigen Airsoft-Location in unserem ausführlichen Artikel!

36 Stunden – LightSim – Operation Risen Fall

Gameplay
Es war mal wieder soweit und Zeit für eine neue Herausforderung! Sven und ich waren wieder auf dem Airfield Mahlwinkel, dem Spielfeld der Airsofthelden unterwegs. Wir stellten uns einem 36 Stunden Gameplay, mit allem was dazu gehört.
Die LightSim – Operation Risen Fall, ist ein Spiel der besonderen Art. Ein Gameplay mit militärischem Charakter und Strukturen. Ein Einsatzszenario mit Spannung und Wendungen. Die Spielparteien sind in zwei Fraktionen aufgeteilt. Die Terra, eine privat angeheuerte Sicherheitsfirma, gegen eine Großeinheit der UCRF (United Crisis Responsive Force). Das Szenario dreht sich um den unrechtmäßigen Abbau und Diebstahl von Rohstoffen durch die Terra, was durch Einsatz der UCRF unterbunden und aufgehalten werden soll.
Bei der LightSim geht es um einfache und leichte Kommandostrukturen und die Anwendung grundlegender militärischer Kenntnisse. Die Spielparteien wissen sehr wenig über das Einsatzszenario und die Gegebenheiten vor Ort. Sie müssen Informationen und Missionsziele selbst erspielen und diese Informationen dann strategisch gut anwenden. Ein durchdachtes Punktesystem verschafft den einzelnen Fraktionen einen besonderen Vorteil im Feld. Gesammelte Punkte können für den Ausbau eines Vorpostens genutzt werden oder um sich Nachschub und Geheimdienstinformationen zu ordern. Einen besonderen Vorteil bringt der Einsatz von Kampffahrzeugen, Truppentransportern und Drohnenaufklärungen mit sich. Mit deisen Mitteln lässt sich der Spielstand schnell und entscheidend ändern.
Neben den Einsatzmitteln die durch Punkte freigespielt werden können, gibt es eine grundsätzliche taktische Komponente, die von Beginn an zur Verfügung steht. HQ oder Vorposten verfügt über eine digitale Lagekarte, die alle Einsatzziele und vor allem Gruppenbewegungen abbildet. Durch digitalem Funk und dem Einsatz von GPS-Tracker, ist die Fraktionsführung jederzeit über die aktuelle Lage und den Aufenthaltsort der eingesetzten Gruppen im Bilde.
Team Delta Force
Aufgrund meiner vorausgegangenen Bewerbung als Gruppenführer der UCRF, erhielt ich das Kommando über eine der 6 Gruppen unserer zwei Züge. Sven wurde damit selbstverständlich zum Stellvertreter. Mit unseren Deltas waren wir 18 Mann stark und hoch motiviert. Es war ein gemischter Haufen an erfahrenen Spielern und Neulingen.
Da es in 36 Stunden auch mal dunkel werden kann, hat Sven ein Nachtsichtgerät mitgebracht. Ein weiterer hatte ein digitales Nachtsichtgerät für den Nahbereich in der Tasche. Ich konnte mit einer Thermalkamera unsere Aufklärungsmöglichkeiten komplettieren. Leider war dies auch schon alles, was es nicht einfacher machte, 18 Mann durch den finsteren Wald zu bringen.
Dafür waren wir per Funk ausgesprochen gut verbunden, was in einer taktischen Einsatzlage besonders wichtig ist. Als Gruppenführer hatten wir die Verbindung zu unseren Zugführern. Diese wiederum eine Verbindung zur Fraktionsführung. Der Gruppenfunk verlief einwandfrei.
Einsatz und Missionen
Zu Beginn war es unsere Hauptaufgabe, Gebäude nach relevanten Missionsgegenständen zu durchsuchen und den Feind aufzuklären. Andere Gruppen übernahmen weitere Ziele, wie den Aufbau und die Sicherung einer grob vermuteten Frontlinie, welche sich auch schnell bestätigte.
Im späteren Spielverlauf sind wir ebenfalls an die Frontlinie vorgestoßen. Währenddessen konnte ein anderes Team einen geeigneten Platz für unseren Vorposten sichern und begann mit dem Ausbau. Nach einem ersten vergeblichen Angriff auf unseren Vorposten, sind wir zur Sicherung eingeteilt worden. Der Feind hat es im laufe der 36 Stunden nicht ein einziges Mal geschafft, unseren Vorposten auszuschalten. Selbst mit Einsatzunterstützenden Mitteln wie Kampffahrzeuge und Thermaldrohnen. Unserer UCRF ist dies ganze 7 Mal gelungen.
Besonderes Highlight waren die verschiedenen Einsätze in der Nacht oder hinter den feindlichen Linien. Die Strategie unserer Zugführung ist aufgegangen. Nachts unentdeckt ein Einsatzziel zu erreichen oder ein Gebäude zu sichern ist dabei schon eine besondere Herausforderung.
Fazit
Die LightSim ist ein anspruchsvolles Spiel, welches gewisse militärische Grundkenntnisse und eine besondere Ausdauer verlangt. Dennoch ist es aufgrund des abgeschwächten Charakters auch für Neulinge geeignet, da sie Erfahrene Spieler und zum Teil auch Veteranen an ihrer Seite haben. Die LightSim hat definitiv Potential und die Fähigkeit, ein besonderes Großevent zu werden.
Wir danken unseren Deltas für ihren Einsatz und das blinde Vertrauen in unsere Führung. Lieber Gruß geht auch an Echo und Foxtrott, die uns im Spiel immer zur Seite gestanden haben. Gleichwohl auch unserer Zug- und Fraktionsführung für ihren 36 Stunden Einsatz und die einwandfreie Koordination. Es ist ein wahnsinniger Aufwand, doch für alle beteiligten auch ein Riesen Spaß. Ein besonderer Dank geht auch an die Spielleitung, die Technik und das IKO Catering!
Wir werden nächstes Jahr definitiv wieder Teil dieses besonderen Events sein und sind gespannt, wie es sich entwickelt.













Spieltag Muna – Dünsen
Altes Munitionsdepot
Das Team des AVO war am 25.02.2024 zu einem Spieltag zu Gast im Muna (Dünsen, NDS).
Ein für uns neues Spielfeld, eingebettet in einem kleinen Waldstück nahe Harpstedt. Das Spielfeld ist bekannt unter dem Namen „Nuke Base Dünsen“, was historisch bedingt daher stammt, dass Amerikaner damals einige Nuklearwaffen dort eingelagert hatten. Was nicht unüblich für ein Munitionsdepot sein sollte.
Das Spielfeld ist mit seiner Größe sehr gut geeignet für eine maximale Teilnehmerzahl von ca. 70 Spieler. An unserem Spieltag waren 85 Spieler zugegen, was unserer Meinung nach eine Handvoll zu viele waren. Dennoch hatten wir alle sehr Viel Spaß! Das Team ist sehr gut organisiert, super freundlich und hilfsbereit. Sie haben spürbar Spaß bei der Sache und an jeder Ecke zu finden oder in Sichtweite.
Als Unterschlupf und HQ, steht allen ein Munitionsbunker mit Tischen zur Verfügung. Genügend Platz, trocken und beleuchtet. Vor dem Bunker steht ein großer Holzkohlegrill, den jeder zur Mittagszeit nutzen kann. Schon etwas gemein, wenn man selbst nichts mitgebracht hat.
Spielmodi
Der erste Spielmodus drehte sich darum, einen Luftballon in der Nähe des gegnerischen Spwan, au seiner geringen Distanz zu zerschießen. Im zweiten Spiel wurden wichtige Dokumente auf dem Spielfeld versteckt, die zu einem Offizier gebracht werden mussten. Danach gab es noch eine versteckte Bombe zu finden und diese auf die eigene Farbe umzuschalten. Der letzte Spielmodus war für die restlichen Spieler, für die der Tag nicht zu ende gehen wollte. Allen Spielern wurde ein Luftballon auf den Rücken gebunden mit dem Ziel, alle feindlichen Ballons zu zerschießen.
Auf dem Spielfeld selbst gibt es etliche Munitionsbunker in zwei Reihen, einer neben den anderen. Das spannende an diesem Feld ist, dass du nicht sehen kannst, ob sich der Feind nicht schon direkt auf dem nächsten Hügel befindet. Einige dieser Bunker sind offen und können bespielt werden. in einem der Bunker ist ein kleines CQB eingebaut worden.
Fazit zum Spiel und dem Gelände
Das Gelände hat eine ausreichende Größe für zwei große Spielparteien. Es ist interessant, da es sich an einem historischen Ort befindet. Es ist spannend, weil du nie weißt, was hinter dem nächsten Hügel auf dich wartet. Die Spiele waren dynamisch und ausgeglichen. Die Wege zum Spawn nicht weit und die Orga überall zugegen. Verfahrene Spielsituationen wurden durch den Einfallsreichtum der Orga gelockert. Die Betreuung im HQ war sehr gut. Zum Schluss noch einen Tipp: Bringt euch was für den Grill mit!
Link zum ASVZ Verzeichnis des Veranstalters: Team-Nuke-Base












King Kalli Forest
Immer wieder eine Freude und ein großer Spaß ist ein Besuch bei unserem befreundeten Team, den Nothern Boars. Das Team um seinen Vereinsvorsitzenden „Kalli“ herum, heißt uns immer herzlich Willkommen in ihrem kleinem Wald im schönen Ostfriesland, in der Nähe von Norden.
Wie in unserem Eventkalender zu sehen, sind wir sehr oft im Kalli Forest zu Besuch.
Das Team ist gut organisiert und heißt seine Gäste immer herzlich willkommen. Das Spielfeld ist je nach Jahreszeit dicht bewachsen, bietet aber im hinteren Bereich auch eine weite Fläche Nadelwald, die Schüsse über eine hohe Distanz zulassen. Besonderes Merkmal sind die zum großteil trockenen Gräben, die sich durch das gesamte Gelände ziehen. So ist es den Spielparteien möglich, die Frontlinie immer wieder neu zu verschieben, wenn ein Vorstoß durch einen der zahlreichen Gräben gelingt. Entweder als Deckung im offenen Nadelwald, oder als Schleichweg durch den dicht bewachsenen Laubwald.
Verschiedene Speilmodi bieten uns bei jedem Besuch immer ein neues Erlebnis. Je nach Anzahl der Spieler, kann es zum Beispiel einen Zombi Modus, Capture the Flag oder auch Search and Destroy. Auch ein einfaches Spiel mit zwei realisierenden Spielparteien macht immer wieder spaß und kann spannend sein, denn die Teams werden gerne auch einmal durch gemischt, sodass die Gäste auch regelmäßig Seite an Seite mit den Northern Boars Team spielen können.
Ein familiärer und freundlicher Umgang, sowie ein faires Spielerlebnis runden den Besuch ab. Wir bedanken uns und freuen uns weiterhin auf viele spannende und lustige Spiele im „King Kalli Forest“ zu Gast bei den Northern Boars.









